Im Aufwind Beatenberg
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Impressionen 2017

Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016

 

 

Impressionen 2016

Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016Ausfug Niesen 2016

Ausflug auf den Niesen, 17.8.2016

Ausflug auf den Niesen, 17.8.2016 Als wir uns in Beatenberg auf den Weg machten, schien das Wetter miserabel zu werden. Wasser in Massen – trotzdem machten wir uns in Regenklamotten auf den Weg. Verteilt auf mehrere Fahrzeuge machten wir uns auf nach Mülenen, um von dort aus mit Bahn oder Bein den Gipfel zu bezwingen. Die Stimmung und das Wetter schlugen um – die Sonne und die Bewohner lachten um die Wette.

Die Aussicht war trotz Wolken grossartig – die Täler des vorderen Berner Oberland und das Aaretal bis Bern, sowie die Alpenkette waren gut sichtbar. Der Wind auf dem Gipfel war allerdings schneidend und wer, wie unser Zivi, keine Jacke eingepackt hatte, der fror. Von der Aussichtsplattform auf der Spitze aus, konnten wir die drei unterschiedlich schnellen, unterschiedlich grossen Wandergruppen erkennen, die sich in horrendem Tempo dem Gipfel näherten. Drum ab zum Kaffee: Vor allem der Zivi war froh über die erste Kaffeepause, die das Warten auf die Wanderer verkürzte. Kurz nach 12 Uhr konnten wir uns an den reservierten Tisch setzen. Der Salat wurde prompt serviert und enthielt eine Überraschung: Garniert war er mit Kornblumen, die wohl auf geheimen Wegen aus unserem Keller zum Küchenchef und von dort auf die Teller gewandert war. Das Menu bestehend aus einerseits zartem Poulet gefüllt mit einem süss-sauren Dattel-Mousse und Weissweinrisotto andererseits war exquisit und mundete uns allen.

Vom süssen Nichtstun oder der Quälerei den Berg hoch mussten wir uns vor dem Dessert, dem Hauptgang erholen: Entweder fläzten wir uns in Liegestühle, die die in dem Moment relativ konstante Sonne aufwärmte, oder wir flanierten eine Weile von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt.

Der Nachtisch konnte auf der Terrasse serviert werden, wo uns Lotti mit witzigen Reimen zum Niesen und seiner Funktion als Wetteranzeiger unterhielt.

 


Impressionen 2015